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Gefährlicher Nährboden


In Houellebecqs Roman “Unterwerfung” spazieren zwei Professoren der Geisteswissenschaften eine Straße in Paris entlang und unterhalten sich über die historische Bedeutung einer am Horizont aufragenden Statue, lassen aber die sie umringende Feuersbrunst eines inzwischen zur Normalität gewordenen Terroranschlages unkommentiert. Eine gelungene Metapher für eine sich aufgebende westliche Gesellschaft, die ihre Identität nur noch aus der Vergangenheit zieht. Wie realistisch ist dieses Szenario für unsere Zukunft?

Der näher rückende islamistische Terror macht mir Sorgen sehr praktischer Natur. Werden die deutschen Sicherheitsapparate in der Lage sein, Terror auf deutschem Boden zu verhindern? Werde ich ab jetzt mit einem stets vorsichtig umherschauenden Blick in belebten, westliche Werte repräsentierenden Kontexten umherschauen und allein umherstehenden Koffern noch mehr Aufmerksamkeit schenken? Meine Sorgen halten sich hier jedoch in Grenzen – denn diese Fragen lassen sich auch entsprechend praktisch angehen – mit besserer Polizeiarbeit, mit einem entschiedenen “weiter so” meiner täglichen Lebensführung. Die westliche Lebensweise muss durch sporadische Terroranschläge oder die missionarischen Tätigkeiten weniger Fundamentalisten nicht zwangsläufig gestört werden.

Dies ist nur dann der Fall, wenn diese Gruppierungen – seien es Terrorgruppen wie der IS oder Wertegemeinschaften wie die Salafisten – durch einen großen Nährboden kommunikativ, symbolisch oder auch nur durch Schweigen unterstützt werden. Und ich denke, dass genau diese gefährliche Mischung beim derzeitigen Islamisierungs- uns Islamismustrend der Fall ist – und ja, ich denke dass beides zusammenhängt.

Es gibt zeitgleich zur Zunahme islamistischer Aggression einen weltweiten Trend zur Islamisierung, der schwerlich übersehen werden kann. Nehmen wir das Beispiel Deutschland: Warum gibt es so gut wie keine muslimischen Großdemonstrationen, in denen klar Position bezogen wird? Soll es wirklich ein Zufall sein, dass zeitgleich mit dem Anstieg islamistischen Terrors die Anzahl der Konvertiten steigt, die Kleidung von Muslima tendenziell restriktiver, die Forderungen nach Anpassung Deutschlands an islamische Bedingungen (#Sportunterricht, #Kopftuch, #Meinungsfreiheit) und die Anzahl bärtiger Muslime steigt? Was denkt sich ein deutscher Muslim dabei, wenn er sich in Zeiten zunehmender muslimischer Aggression zum ersten Mal einen Bart wachsen lässt? Oder eine Muslima, die zum ersten Mal das Kopftuch anlegt? Wie, wenn nicht als stilles Zeichen der Solidarität mit dem “islamischen Projekt”, lässt sich dies interpretieren?
Man stelle sich vor wir sind im Jahre 1938 und reisen als Deutsche ins Ausland. Man konfrontiert uns mit der Politik Hitlers und steht uns skeptisch entgegen, weil wir Deutsche sind. Würde man sich in einem solchen Kontext einen Hitlerschnurrbart wachsen lassen und die Attacken “Germanophobie” nennen? Wie würde so eine Geste verstanden werden?

Man solle nicht alle Muslime unter Generalverdacht stellen, so wird sich mancherlei Leser hier denken. Nein, nicht alle – aber manche eben schon. Und das bisschen Dokumentation, welches uns in die Köpfe unserer muslimischen Mitbürger schauen lässt, rechtfertigt diese Skepsis leider.

Da ist die vierteilige Dokumentation von Zvi Yehezkeli, in der es – kurz zusammengefasst – um einen schleichenden muslimischen Imperialismus in Europa geht. In dem Film gibt sich der arabischsprachige Journalist als Palästinenser aus, der über die Lebensbedingungen und Einstellungen von europäischen Muslimen berichten möchte. Dadurch erhält er Zutritt zu Gruppen, Einrichtungen und Familien, die den allermeisten Lesern nicht gewährt würden.

Die Quintessenz des Filmes ist recht drastisch und erschreckend: Die meisten befragten Muslime (in Schweden, Belgien und Großbritannien) lehnen die demokratische Gesellschaftsordnung mindestens teilweise ab und sind der Meinung, dass die Sharia eine bessere Gesellschaftsordnung darstellen würde. Der Leiter einer fundamentalistischen Gruppe gibt sich zuversichtlich, dass in Europa in nicht zu ferner Zukunft die Sharia eingeführt werde. Zwei befragte Imame machen klar, dass der Islam gleichzusetzen sei mit der Sharia und es a priori keinen Zwischenweg zwischen dem Unglauben und der Sharia gebe. Selbstmordattentate billigen beide. Der englische Imam erzählt, dass seit dem 11. September mehr Konvertiten zu verzeichnen seien, von denen 3/4 Frauen seien. Eine Familienmutter in Schweden hält die Schweden für naiv und meint, dass man die Verwaltungen belügen müsse, um Aufenthaltsrecht und soziale Leistungen zu bekommen. Die Leiterin eines Frauenhauses erzählt von der hohen Gewalt und Unterdrückung von Frauen in muslimischen Haushalten.

Nun ist es ein anekdotenhaft zusammengestellter Film, dem aus guten Gründen seine Objektivität abgesprochen werden könnte. Andererseits decken sich viele Schlussfolgerungen der Dokumentation mit fundierten Beobachtungen anderer Quellen, die es beurteilen können – beispielsweise die des Neuköllner Bürgermeisters Buschkowsky, der Sozialwissenschaftlerin Kelek und der Aktivistin Hirsi Ali. Auch diesen Persönlichkeiten könnte man jedoch unterstellen, sie seien feindlich eingestellte Einzelfälle (was nicht richtig ist, da sie ihre Punkte allesamt sehr gut untermauern – aber lassen wir dies einmal gelten).

Man frage also in Deutschland ansässige Muslime direkt, um verfälschende Filter auszuschließen. Das wurde zuletzt offenbar 2007 vom Bundesministerium des Innern mit Ihrer Studie “Muslime in Deutschland” gemacht – offenbar sah man für eine Erneuerung keine Veranlassung.

Es handelt sich um eine standardisierte telefonische Befragung von 1000 bekennenden Muslimen zwischen 18 und 80 sowie eine standardisierte Befragung von Jugendlichen. Ich weiß, dass sie alt ist, ich habe jedoch keinen Grund zur Annahme, dass sich die ermittelten Antworten seitdem zum Besseren verändert hätten. Hinzu kommt, dass die Ergebnisse 2011 durch eine Anschlussstudie zur muslimischen Jugend bestätigt wurden, wenn sie der älteren Studie auch in puncto Detailgenauigkeit und Aufbereitung deutlich nachsteht. (So werden oft lediglich Mittelwerte, nicht aber prozentuelle Verteilungen genannt, Erkenntnisse werden ohne Quantifizierung in Fließtext gefasst und mehrere Aussagen werden eigenmächtig zu groben Tendenzen wie “Anti-Westlichkeit” oder “Anti-Semitismus” zusammengefasst – dies aber nur der Vollständigkeit halber am Rande). Darüber hinaus liegen von der Islamkonferenz in Auftrag gegebene Studien zum muslimischen Leben in Deutschland und dem islamischen Gemeindeleben vor. Deren Aussagekraft ist aufgrund ihrer größtenteils deskriptiven Natur (wie viele Muslime, welche Religionen etc.) jedoch sehr begrenzt.

Die 2007er-Studie ist mehrere hundert Seiten lang und deckt alle möglichen Themen – an dieser Stelle werde ich mich lediglich auf überindividuelle, d.h. politische und gesellschaftliche Aussagen beschränken und die Zahlen für sich sprechen lassen. Hinweise darauf, dass “Statistiken” nicht zur Abbildung “der Realität” geeignet seien, bitte ich an dieser Stelle zu unterlassen und empfehle in diesem Zusammenhang diesen Artikel. Eine um eine bestmögliche Mischung aus Knappheit und Aussagekraft bemühte Zusammenfassung:

1. Hohe und steigende Religiösität unter den Befragten, insbesondere jungen Muslimen

  • Fast 90% bezeichnen sich als stark oder eher gläubig (110)
  • Die Quote der mindestens wöchentlichen Moscheebesuche ist zwischen 2000 und 2005 von 30,7% auf 41,6% gestiegen (20)
  • Je früher der Migrationszeitpunkt im eigenen Leben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs einer Koranschule: In Deutschland geborene Muslime gehen bzw. gingen zu 60% in die Koranschule, im Erwachsenenalter zugezogene nur zu 44,3% (113)
  • Jugendliche sind religiöser als ihre Eltern, unter ihnen gibt es mehr Traditionalisten und Orthodoxe (258).

Ist diese Religiösität schon bedenklich? Nicht unbedingt (Nein, denn Religion ist grundsätzlich Privatsache. Ja, aufgrund der politischen Dimension des Islam).

2. Hoher Anteil fundamentaler Überzeugungen, insbesondere unter Jugendlichen

  • Die Clusteranalyse identifiziert 40,6% als fundamental religiös im Sinne einer Ablehnung von religiösen Reformen und wörtlichem Verständnis des Korans (129)
  • 68,6% der Befragten glauben, dass sie ins Paradies kommen, wenn sie als rechtschaffener Muslim gelebt haben (120) (74,2 % unter Jugendlichen, 249)
  • 89% der Befragten glauben, dass der Koran die wahre Offenbarung Gottes ist (120) (84,7% unter Jugendlichen, 249)
  • “Menschen, die den Islam modernisieren, zerstören die wahre Lehre”: 43% stimmen voll oder eher zu (118) (56,8% unter Jugendlichen, 250)
  • “Jeder gute Moslem ist dazu verpflichtet, Ungläubige zum Islam zu bekehren”:  47,3% stimmen voll oder eher zu (118) (61,15% unter Jugendlichen, 250)
  • 65,6% stimmen voll oder eher zu, dass der Islam die einzig wahre Religion ist (119) (65,01% unter Jugendlichen, 250)
  • 50,6% sind der Meinung, dass sich der Islam auf lange Sicht auf der ganzen Welt durchsetzen wird (119) (63,1% unter Jugendlichen, 250)
  • Die christliche Religion sei in Deutschland nicht in der Lage, die Moral zu sichern (55,9%) und die westliche Sexualmoral sei verkommen (71%). Jugend stimmt mit 53,97% und 51,88% zu (251)

Hier deuten sich aufgrund der Mischung aus imperialistischem, absolutistischen und intoleranten Denken schon erste Probleme an. Wirklich problematisch werden die Ergebnisse der Befragung, wenn es um gesellschaftlichen Konsequenzen des islamischen Glaubens geht:

3. Islamische Gebote konfligieren teilweise mit der politisch-gesellschaftlichen Ordnung und nehmen an Bedeutung zu:

  • Der Anteil derjenigen, die sich für getrennte Klassenfahrten und Schwimmunterricht aussprechen, ist zwischen 2000 und 2006 von 19 auf 30% gestiegen (23)
  • Der Anteil der Befürworter von Kopftüchern ist von 27,2% im Jahr 2000 auf 46,6% im Jahr 2006 gestiegen (23)
  • Die Trennung von Staat und Religion wird von 22% der Befragten voll oder eher abgelehnt, die Rate ist höher unter Jüngeren (29).
  • 65,5% stimmen der Aussage voll oder eher zu, dass der Staat die Medien kontrollieren sollte, um Moral und Ordnung zu sichern (141) (Jugend: 49,16% – 266)
  • 46,7% stimmen der Aussage voll oder eher zu, dass die Befolgung der religiösen Gebote wichtiger seien als die Demokratie (141). Der Wert liegt bei Jugendlichen bei 64,58% (266)
  • 33,6% befürworten die Todesstrafe für schwere Verbrechen (141)
  • 52% der Jugendlichen sehen den Bedarf nach einem starken politischen Führer (271) und Disziplin als den nötigsten Faktor für die Jugend (58,9% – 271)
  • Toleranz gegenüber anderen Religionen ist bei Muslimen, nicht-muslimischen Migranten und Deutschen ähnlich (85% – 275), deutlich erhöht sind jedoch antisemitische Vorurteile (38,5% gegenüber 22,7% und 16,3%) (275)
  • Mit 11% ist die Rate der politisch-religiösen Gewaltlegitimation unter Jugendlichen doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (330)

Ausschlaggebend für eine mögliche Lösung dieser Situation sind die kausalen Zusammenhänge zwischen einzelnen Faktoren, beispielsweise Bildung, Geburt in Deutschland ja oder nein, Integration usw.:

4. Die Clusteranalyse zeigt Kausalitäten in Zusammenhang mit Demokratiedistanz auf:

  • Sozialer Status bzw. Einkommen ist nicht mit Demokratiedistanz korreliert
  • Eine Geburt in Deutschland verhindert nicht die anti-demokratische Einstellung, teilweise ist sogar ein umgekehrter Trend zu beobachten. Besonders fundamentalistische Muslime sind mehrheitlich in Deutschland geboren.
  • Islamische Religion hat anders als andere Religionen keinen positiven Einfluss auf die Gewaltbereitschaft (315), im Falle  von politischer Gewalt trifft das Gegenteil zu: Fast 20% der fundamental religiösen billigt politische Gewalt, das ist etwa viermal so hoch wie im Gesamtsample
  • Religiösität, sprachlich-soziale Integration, Diskriminierungserfahrungen, Besuch einer Koranschule und Mitgliedschaft in islamischen Kulturvereinen sind sowohl im Gesamtsample als auch bei der Jugend positiv mit Demokratiedistanz korreliert (149, 150, 153, 167, versch.)
  • Je höher die Bildung, desto niedriger die Demokratiedistanz  (147). Dies gilt nicht für extreme Ideologien, diese sind sogar höher mit höherer Ausbildung. Beispielsweise sind die Befürworter der Anschläge des 11. September (7%) überdurchschnittlich gut gebildet (40).

Demokratiedistanz korreliert also positiv mit Religion und einem Mangel an Integration und nicht etwa mit Wohlstand oder Geburt in Deutschland.

Die Studie resümiert, dass besonders extreme Einstellungen (die sowohl Überlegenheit der Muslime, Abwertung des Westens, Ablehnung von Meinungsfreiheit und Befürwortung von Todesstrafe beinhalten) bei “nur” 10% zu finden sind. (Wer sich einmal mit dem Konzept der Meinungsführerschaft beschäftigt hat weiß, dass bei einem hohen Einsatz von Energie 10% ausreichen, um die restlichen 90% zu lenken.)

Was ist mein Punkt bei alldem?

Es existiert nachweisbar ein großes und wachsendes antidemokratisches Potential unter Muslimen in Deutschland, welches positiv mit Religiosität korreliert. Islamischer Glauben und islamistische Überzeugungen – im Sinne eines Wunsches nach gesellschaftlich-politischer Umsetzung islamischer Gebote – hängen also sehr wohl zusammen. Als Antidemokrat wird man noch nicht zum missionarischen Fundamentalisten oder Terroristen; die Aussage jedoch, dass die Überzeugungen beider Gruppen nichts miteinander zu tun haben und sich Fundamentalisten und Terroristen nur zufällig auf dieselben Werte beziehen, finde ich schwer nachvollziehbar. Ich halte die große Gruppe der nicht aggressiven, aber antidemokratischen Gruppe für einen Nährboden der missionarisch-aggressiven Gruppe. In diesem Zusammenhang halte ich es auch für legitim, sich besorgt über den aktuellen Zuzug von abertausenden Muslimen zu äußern, zumal arabische Muslime als weniger moderat als türkische Muslime gelten.

Dass diese politischen Einstellungen bisher im öffentlich-politischen Leben nur begrenzt reflektiert wurden, scheint mir vor allem an der Abwesenheit einer entsprechenden Partei zu liegen. (Man betrachte sich hierzu einmal die Anhängerschaft der Grauen Wölfe und Erdogan)

Der Grund, weswegen traditionelle islamische Überzeugungen in Deutschland an Land gewinnen, ist auch, dass ihnen so wenig entgegengesetzt wird – kein Gegenmodell, und kein alternatives Vorbild. Unterstützt von einer – von der Mehrheit übrigens nicht unterstützten – öffentlichen Meinung, nach der muslimisches Missionieren oder Aggression häufig als legitime Konsequenz der nun einmal anderen Kultur oder von Diskriminierungserfahrungen gedeutet wird. Die völlig berechtigte Kritik an einer Religion, welche aufgrund ihrer politisch-gesellschaftlichen Dimension unvereinbar mit den Werten einer westlichen Gesellschaft ist, wird – in einem ziemlich billigen Versuch, aufgeklärt klingen zu wollen –  “phobisch” genannt und Kritik an Religion bzw. Werten “rassistisch”. Religionskritik bei offenkundiger Beweislast ist jedoch nicht pathologisch, noch richtet sie sich gegen eine Rasse. Im 21. Jahrhundert sollte sie eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Es ist höchste Zeit, dass Deutsche ihren realitätsverzerrenden Rassenfokus ablegen und sich auf gemeinsame Werte jenseits der Herkunft beziehen. Damit würden auch endlich jene Muslime in den Fokus rücken, die eigentlich im Mittelpunkt stehen sollten: die studierten, säkularen Muslime, die uns heute aufgrund ihrer selbstverständlichen Integration gar nicht auffallen. In der Praxis geschieht jedoch die absurde Umkehrung – da wird eine promovierte Kelek aus der Islamkonferenz katapultiert, weil sie den extremistischen Einstellungen einer Milli Görüs zu offen widerspricht.

Den ersten Entwurf dieses Textes hatte ich geschrieben, bevor Paris passiert ist. Seitdem scheint mir ein gewisser Ruck durch Europa und Deutschland gegangen zu sein und ich bin verhalten optimistisch, dass westliche Werte bald etwas selbstbewusster verteidigt werden als dies bisher der Fall war. Damit bleibt dann Houellebecqs Schreckensszenario einer zwischen muslimischen Fundamentalisten und Rechtsextremen eingezwengten lethargischen Zukunftsgesellschaft hoffentlich eine Fiktion.

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